„Sei­­­­ Teil davon“ - Bundesjugendlager in Rudolstadt

|   Jugend

Jugendgruppe verbringt eine Woche in Thuringen.

Ganz im Namen des Mottos „Sei­­­­ Teil davon“ waren unsere Jugendlichen vom 27.07. – 03.08.2019 im 17. Bundesjugendlagers (BuJuLa) in Rudolstadt, Thüringen. Dort treffen alle Jugendgruppen Deutschlands aufeinander und erleben gemeinsam eine großartige Zeit voller Spiele, Spaß und einem Austausch mit anderen Junghelfern. Es wurden tolle Workshops und Aktivitäten wie z.B. Bubbel-Fußball angeboten in denen sich unsere Jugendlichen in ihrer Freizeit anmelden konnten. Aber auch außerhalb des Zeltplatzes warteten einige tolle Aktivitäten für die Viernheimer. Nach einer anstrengenden Ankunft besuchten wir den Bundesjugendwettkampf. Dort zeigten die besten THW-Jugendgruppen der verschiedenen Bundesländer was sie so draufhaben. Bei tollem Wetter feuerten wir die hessischen Vertreter aus dem Ortsverband Dillenburg an. Als Gewinner wurde der Ortsverband Leonberg aus Baden-Württemberg geehrt, welcher seinen Titel verteidigte.

Montags nahmen wir an der Stadtrally teil und machten Rudolstadt unsicher. Wir lernten etwas über die Geschichte der Thüringer Kleinstadt und genossen die einmalige Landschaft des Thüringer Waldes. Am Abend wollten unsere Jugendliche noch einmal etwas zum Thema Stich und Bunde, Werkzeugkunde und weitere Punkte der Theorie erfahren, um für den folgenden Tag gewappnet zu sein. Am Dienstag war es dann soweit, fünf unserer Junghelfer nahmen am Leistungsabzeichen Bronze teil und zeigten den Prüfern was sie in der wöchentlichen Ausbildung gelernt haben. Mit Stolz können wir, wie bereits berichtet, über den Erfolg unserer Teilnehmer sprechen. Nachdem alle ihre Bronzeabzeichen erhalten haben, sprachen sie bereits darüber im nächsten Jahr Silber zu ergattern.

Mittwochs ging es dann wieder etwas ruhiger für unsere Kinder weiter, denn wir besuchten die Thüringer Hauptstadt Erfurt. Dort hatten unsere Jugendlichen zwei Stunden, in denen sie die Stadt kennenlernen konnten. Wieder auf dem Zeltplatz angekommen ging es mit freier Zeit weiter, die wir jedoch zum größten Teil gemeinsam mit Kartenspielen und anderen Aktivitäten verbracht haben. Nicht immer waren wir dabei alleine. Gemeinsam mit unseren Zeltnachbarn haben wir einigen Unsinn getrieben.

Statt der normalen Ausbildung verbrachten wir den Donnerstag gemeinsam damit, an unserem Teamwork zu Arbeiten und Vertrauen aufzubauen. Zusammen mit einem geschulten Trainer nahmen auch die Ausbilder daran teil. Unter anderem ging es auf einen Parkour zum Klettern und zum Bogenschießen. Nach diesem Anstrengenden Tag und einigen weiteren Aktivitäten auf dem Zeltplatz hieß es am Freitag erstmal „ausschlafen“. Gemeinsam mit unseren Jugendlichen verbrachten wir diesen Tag etwas spontaner als die vergangenen Tage. Wir ließen mal die Jugend entscheiden wie unser Tag aussehen soll. Dementsprechend verbrachten wir den Tag nur auf dem Gelände des BuJuLa, spielten einige Spiele, besuchten andere Ortsverbände und sangen gemeinsam die peinlichsten Lieder. Am Abend bereiteten wir dann schon einmal alles für die Abreise am Samstag vor, welche problemlos von statten ging.

Wir bedanken uns für die schöne Zeit beim BuJuLa und hoffen, dass wir auch beim nächsten Mal wieder zahlreich daran teilnehmen werden.

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